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Reisebericht zur Ecuador Reise mit Verlängerung auf den Galapagos Inseln

„Vamos Familie“ wurde schnell zum Aufruf jeglicher Aktivität mit der unser Reiseführer unsere kleine Gruppe zum Aufbruch animierte. Dieser von Anfang an souverän und korrekte Reiseführer wurde im Lauf der 3 Wochen Rundreise ein ecuadorianischer Freund, der uns mit großer Liebe für sein Land, gepaart mit breitgefächertem Wissen, die Schönheiten seiner außergewöhnlichen Heimat zeigte.

Ecuador

 

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Die Organisation war nie ein Thema, da sie bestens funktionierte und die Hotels sowohl auserlesen historisch als auch sehr gut waren.

Ecuador hat 4 verschiedene Klimazonen: Sierra / Hochland, Oriente / Regenwald, Costa und Galapagos. Wir begannen mit 50 km paddeln auf dem Rio Cuyabeno, der letztendlich in den Amazonas mündet und uns einen ersten Eindruck vermittelte, was es heißt, im Regenwald zu leben. Ob Zelt, Lodge oder Pfahlbau, der Dschungel war immer um uns. Unser Indiobegleiter führte uns Tag und Nacht auf Exkursionen durch das feuchte Grün und mit der Zeit gelang es auch uns, Papageien und Tukane am Gekrächze zu erkennen, Affen im Schatten der Äste zu entdecken, Taranteln und giftige Frösche zu unterscheiden, Piranhas zu angeln oder Kaimane nachts an ihren rot reflektierenden Augen zu lokalisieren. Das Andenhochland mit seinen schneebedeckten Vulkanen bildete eine Kulisse an der wir uns beim Akklimatisieren nicht satt sehen konnten. Wann bietet sich schon mal die Möglichkeit, mit einem 6000-er in Augenhöhe zu sein oder das tiefe Grollen eines gerade aktiven Vulkans unter den Füßen zu spüren ?

Der Inka Trail bescherte uns 3 Tage meditative Einsamkeit mit stets zerrendem Höhenwind, Sonne, Schneetreiben, Hochlandnebel, 8 Mulis, 2 Köchen  sowie 2 Treibern. Egal wann wir  unseren Lagerplatz erreichten, die Mulis waren schon da, die Köche hatten heißen Tee bereitet und leckere Düfte durchzogen das Küchenzelt.
Die tropische Küstenregion haben wir kühl und feucht, aber sehr tierreich erlebt. Auf dem Weg zur Isla de la Plata, dem Seeräuberversteck von Sir Francis Drake, konnten wir Buckelwale beobachten – bis zum Abwinken.

Wir hängten noch ein Stop-over auf  Bonaire an, weil ein Flug mit KLM das ermöglichte, uns dort ein seltenes Saumriff mit glasklarer Wasserqualität erwartete und: Wärme!! Denn warm war es in Ecuador eher nicht und es empfiehlt sich, wirklich ausreichend warme Kleidung mit zu nehmen. Aber dann...steht einer vielfältig interessanten, beeindruckenden  Reise nichs mehr im Weg."

Weiter ging es auf die Galapagos Inseln, den Reisebericht dazu finden Sie             >>hier<<

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