Die Zugvögel - Agentur für Abenteuerurlaub und Abenteuerreisen
 

Detailprogramm Kambodscha Reise:

1. Reisetag: Abflug von Frankfurt
Abflug von Frankfurt nach Phnom Penh.

2. Reisetag: Ankunft in der Hauptstadt
Nach Ankunft in Phnom Penh erfolgt der Transfer ins Hotel. Bereits am Nachmittag starten wir nach kurzer Akklimatisierungspause zu ersten Besichtigungen in der Stadt, die als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte gilt. Wir nutzen dazu ein für Phnom Penh seit den 30er Jahren so typisches Transportmittel: das Cyclo. Die wendigen Dreiräder werden von einem sozialen Projekt betrieben. Übernachtung im Hotel in Phnom Penh.

3. Reisetag: Phnom Penh – Kampong Chhnang – Battambang (295 km)
Eine lange Fahrtetappe liegt vor uns! Überland geht es auf der Nationalstraße 5 von Phnom Penh nach Norden vorbei an Udong, das von 1618 – 1866 Sitz der kambodschanischen Könige war. Dieses Gebiet um den Tonle Sap und das obere Mekong-Delta bildet eine weite Ebene mit fruchtbaren Schwemmböden. Das Leben wird vom Reisanbau bestimmt. In Kampong Chhnang machen wir einen ersten Stopp und besuchen die prächtig renovierte Pagode Wat Deap und den örtlichen Markt mit seinen Töpfer- und Korbflechtwaren. Dann geht die Fahrt weiter. Über Pursat erreichen wir Battambang, die einzige größere Stadt in dieser Region. Etwas verschlafen wirken die langen Straßenzüge mit den verblichenen Häuserfassaden einst prächtiger Kolonialvillen. Übernachtung im Hotel in Battambang.

4. Reisetag: Battambang – Siem Reap (184 km): Kolonialstadt & Kochvergnügen
Bevor wir wieder in unser Fahrzeug steigen, unternehmen wir noch einen kurzen Spaziergang durch die idyllischen Straßen Battambangs. Zwischen Markt und Flussufer präsentiert sie sich als architektonisches Juwel der französischen Kolonialzeit, wenn auch der alte Glanz einem morbiden Charme gewichen ist. Wir machen uns auf den Weg nach Siem Reap, die kleine Stadt, die sich in der Nähe der berühmten Grabungsstätte gebildet hat. Im Ort angekommen, erwartet uns ein Einblick in die Kochkünste Kambodschas in einem geförderten Hotel- und Restaurantprojekt, dass der Ausbildung von Jugendlichen dient. Am Abend wollen wir eine Tempelterrasse erklimmen, von der man besonders bei Sonnenuntergang eine wunderbare Aussicht auf das Gelände von Angkor hat. Übernachtung im Hotel in Siem Reap.

5. Reisetag: Monumentale Sakralbauten Angkors per Fahrrad erleben!
Per Fahrrad unternehmen wir eine aktive und ausführliche Tour zu den faszinierenden Sehenswürdigkeiten von Angkor – der größten sakralen Anlage der Welt! Zunächst radeln wir zum berühmten Tempelbau von Angkor Wat. Mit seiner dreißigjährigen Bauzeit zeigt Angkor Wat eines der beeindruckendsten Beispiele der Khmer Kunst mit den längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt. Die Reliefs gewähren einen Einblick in die Geschichte der hinduistischen Mythologie – eines der 7 Weltwunder! Erst im 19. Jahrhundert von europäischen Forschern im Dschungel wiederentdeckt, zeigt sich der Tempel Ta Phrom noch heute von Baumwurzeln und Urwald überwuchert. Ob Elefantenterrasse, die Überreste des Tempels Sras Srang oder die lächelnden Skulpturen des Bayon – die Vielzahl, Größe und filigrane Gestaltung der Khmer-Architektur wird uns in ihren Bann ziehen. Übernachtung im Hotel in Siem Reap.

6. Reisetag: Siem Reap/ Wanderung: Banteay Srei, Kbal Spien & Phnom Kulen
Nicht nur Kultur steht auf dem heutigen Tagesprogramm. Auf einer schönen Wanderung wollen wir am Fluss Kbal Spien entlang die überbordend grüne Natur rund um die berühmte alte Königsmetropole genießen. Im Fluss der tausend Lingas finden sich noch heute alte Reliefplatten, die über die Jahre hinweg durch das Wasser abgeschliffen wurden. Hier machen wir ein kleines Picknick. Anschließend geht es zu dem etwas abgelegeneren Tempel Banteay Srei. Der volkstümliche Name bedeutet „Zitadelle der Frauen“. Das Dekor des Shiva geweihten Tempels ist außergewöhnlich virtuos gestaltet: Ganze Wände sind bedeckt mit den prächtig gekleideten himmlischen Tänzerinnen und Göttinnen, den Apsaras und Devatas, die ein vollendetes Ballett in Stein aufführen. Zum Abschluss führt unser Ausflug hinauf auf den Phnom Kulen, der von den Kambodschanern als heiliger Wallfahrtsort verehrt wird. Übernachtung im Hotel in Siem Reap.

7. Reisetag: Siem Reap – Baray (146 km): Überland durchs Chenla Reich zum Dorferlebnis
Wir verlassen die Ruinen von Angkor. Die Fahrt auf abenteuerlicher Straße durch die fruchtbare Landschaft in Richtung Kampong Thom vermittelt uns einen Eindruck vom ländlichen Leben in Kambodscha. Unterwegs Besichtigung von Sambor Prei Kuk, ehemals bedeutende Hauptstadt des Chenla Reiches mit einer beeindruckenden Gruppe von Bauwerken aus der Zeit vor dem 9. Jahrhundert. Dann erwartet uns ein besonderes Erlebnis: Wir übernachten in einem traditionellen Khmer Dorf und erleben den Alltag der Bewohner. Mit alten Pferde- oder Ochsenkarren erkunden wir das Dorf, sehen die Webstuhl- und die Holzschnitzwerkstatt sowie die Bootsbauer bei der Arbeit. Beim Abendessen lassen wir uns die lokalen Gerichte schmecken. Übernachtung in einfachen Hütten/ Homestay in Baray.

8. Reisetag: Baray – Kampong Cham (150 km): Koloniale Villen am Mekong per Fahrrad
Früh am Morgen bleibt noch Zeit, um weitere Aktivitäten im Dorf kennenzulernen. Dann fahren wir weiter nach Kampong Cham. Am Nachmittag werden wir die lebendige Hafenstadt mit ihren einst prachtvollen Villen aus der französischen Kolonialzeit per Fahrrad besichtigen. Der Wat Nokor Bayon mit seiner großen liegenden Buddha Statue ist ebenso unser Ziel wie die beiden weithin sichtbaren Hügel Phnom Proh und Phnom Srei, die einen wunderbaren Ausblick auf die Landschaft bieten. Übernachtung im einfachen Hotel in Kampong Cham.

9. Reisetag: Kampong Cham – Kratie: Delfine beobachten!
Die neue Straße ist endlich fertig! Überland reisen wir entlang des Mekong (160 km). Die Fahrt führt vorbei an zahlreichen Gummiplantagen und durch weite Ebenen bevor wir Kratie erreichen. Nach Ankunft wollen wir den kleinen, entlegenen Ort erkunden: Eine kurze Fahrt bringt uns zum 9 Kilometer entfernten, dicht bewaldeten Hügel Wat Phnom Sambok mit seinen zwei Gipfeln. Nahe der Pagode auf dem Phnom Proh leben einige Mönche und Nonnen. Einheimische suchen den Phnom Srey auf, um für die Genesung ihrer Verwandten zu bitten. Der Ausblick von oben auf den Mekong ist fantastisch. Daneben wollen wir den nördlich gelegenen Delphin Observation Park in Kampi besuchen. Die berühmten Irrawaddy-Süßwasserdelfine werden bis zu 2,5m lang und schwimmen in kleinen Gruppen. Noch etwa Achtzig der vom Aussterben bedrohten Tiere leben hier bei den kleinen Mekonginseln. Mit etwas Glück können wir einige der seltenen Flussdelfine als Begleiter sichten, die hier den Fluss in der Nähe der Stromschnellen bevölkern. Übernachtung im Hotel in Kratie.

10. Reisetag: Kratie / Bootsausflug auf dem Mekong
Heute unternehmen wir eine abenteuerliche Bootsfahrt auf dem Mekong gen Süden nach Chhlong. Unterwegs legen wir mit unserem kleinen Boot immer einmal wieder an, um so das Landleben an den Ufern des Mekong zu Fuß zu erkunden. Wir besuchen einen ländlichen Markt, das „Haus der 100 Säulen“ und den Tempel Wat Phnom Preah. Entlang des Mekong gibt es sogar einige muslimische Dörfer. Der Sonnenuntergang am Mekong taucht die Landschaft in ein zauberhaftes Licht. Übernachtung im Hotel in Kratie.

11. Reisetag: Von Kratie zurück nach Phnom Penh (ca. 320 km) – Apsara-Tänze in der Hauptstadt
Heute geht es zum Ausgangspunkt unserer Expedition durch Kambodscha, nach Phnom Penh, zurück. Auf der neu ausgebauten Straße fahren wir überland durch die Provinz Kampong Cham. Der Stopp an einer Kautschukbaumplantage liefert uns Einblick in die Latex-Herstellung. Beim Besuch der Apsara Art Association haben wir die Gelegenheit, beim Training junger Künstler in der alten Tradition des Khmer Apsara-Tanzes dabei zu sein. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir noch den Tempel Wat Phnom, der auf einem Hügel liegt, und genießen den Ausblick auf die Stadt. Übernachtung im Hotel in Phnom Penh.

12. Reisetag: Phnom Penh – Kampot: Tempel des Südens
Wir machen uns über Takeo in den Süden, in Richtung Küste auf: Unterwegs besichtigen wir am See Tonle Bati den beeindruckenden, aus Laterit errichteten Tempel Ta Prohm aus dem 12. Jahrhundert. Über den recht kahlen Berg Phnom Chiso mit seinen Tempelanlagen erreichen wir Angkor Borei. Das Monument aus dem 6. Jahrhundert stellt eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse des indisch beeinflussten Funankönigreiches dar. Südlich davon besuchen wir die kunstvoll verzierten Höhlen des Phnom Da Hügels bevor wir in Kampot ankommen. Übernachtung im Hotel in Kampot.

13. Reisetag: Kampot – Höhlenbesuch & Bootsfahrt in den Sonnenuntergang
Von der ruhigen, am Fluss Chhou gelegenen Stadt Kampot wollen wir einen Ausflug ins Elefantengebirge unternehmen. Ein Höhlenbesuch bei Phnom Ta’aun, Phnom Sia und Kampong Trach steht auf unserem Programm. Die Höhlen, in denen man immer wieder auf Jahrhunderte alte menschliche Behausungen und Heiligtümer trifft, befinden sich in den Karstbergen und bilden ein gehemnisvolles Höhlensystem. In den faszinierenden Felsformationen aus Kalkstein verbergen sich Dutzende kleiner Schreine, Tempel und Pagoden. Am späten Nachmittag erleben Sie bei einer Bootsfahrt das Leben am Fluss bei Kampot. An den Ufern zeigen sich einige kleine Fischerdörfer mit Moscheen der Cham sowie das verschlafene, kolonial geprägte Kampot mit Stelzenhäusern der Khmer und den einstöckigen Gebäuden der chinesischen Gemeinde. Im warmen Licht der untergehenden Sonne kann man die ausfahrenden Fischer in farbenfrohen Booten bei der Arbeit beobachten. Übernachtung im Hotel in Kampot.

14. Reisetag: Kampot – Kep: Dschungelausflug!
Eine kurze Fahrt bringt uns an die Küste nach Kep. Der idyllisch gelegen Ort bietet einen vom internationalen Tourismus noch weitestgehend unentdeckten Naturstrand, der allerdings recht schmal ist. Wer mag, kann bei einem Ausflug in den Dschungel das grüne Hinterland des Nationalparks erkunden bevor am Abend die untergehenden Sonne das Meer und die Landschaft in ein sanftes Licht taucht. Wir übernachten in einem Bungalow Resort oberhalb des Ortes, das landschaftlich in die Hügel eingebettet ist.

15. Reisetag: Kep – Zeit zum Entspannen!
Ein ganzer Tag steht an diesem malerischen kleinen Küstenort zum Relaxen zur freien Verfügung. Unbedingt sollte man morgens den Markt der Krabbenfischer besuchen. Der offene Markt umlagert das kleine Hallengebäude mit einigen flachen Stufen zum Meer. Von hier steigen die Händlerinnen mit großen Flechtkörben direkt aus dem Wasser in das Marktleben. Reges Handeln um die Schalentiere entwickelt sich tagtäglich. Eine wunderbare Atmosphäre im Licht der Morgensonne, die sich in den Meereswogen spiegelt. Wer aktiv sein möchte, kann sich ein Fahrrad leihen und die Umgebung erkunden oder einen Ausflug zur vorgelagerten Insel Rabbit Island mit schönem breiten Sandstrand unternehmen (beides exkl., bitte fragen Sie Ihren Reiseleiter). Übernachtung im Bungalow Resort.

16. Reisetag: Kep – Phnom Penh
Es heißt Abschied nehmen von der idyllischen Küste. Wir kehren zurück in die Hauptstadt. Es erfolgt der Transfer zum Flughafen und Start des Rückfluges.

17. Reisetag: Ankunft in Frankfurt



VERLÄNGERUNGSMÖGLICHKEIT 1: Trekking in Mondulkiri
Die gebirgige Provinz Mondulkiri im Osten des Landes ist nur sehr dünn besiedelt. Trotz umfangreicher Abholzungen ist das Gebiet noch heute fast vollständig mit dichtem Dschungel bedeckt. Eine große Artenvielfalt hat sich in diesem unzugänglichen Rückzugsraum erhalten. So leben hier noch wilde Elefanten und der schillernde Grüne Pfau. Das angenehm kühle Klima des Hochlandes macht das Gebiet reizvoll für Trekkingtouren, die vorbei an den traditionellen Dörfern der ansässigen Minderheiten, die atemberaubende Naturschönheit Kambodschas hautnah erleben lassen. Die etwas mühselige Überlandanreise wird durch die Ruhe in der Abgeschiedenheit belohnt.

1. Reisetag: Phnom Penh – Kampong Cham – Sen Monorom
Die Fahrt führt zunächst nach Norden entlang des Mekong. Wenn es die Zeit erlaubt, ist ein Abstecher zu den Spinnenhändlern in Skoun lohnenswert. Dann geht die Reise in den Osten in die entlegene Provinz Mondulkiri weiter. Nach Überquerung der Kizunabrücke, der größten Brücke über den Mekong, fahren Sie über die wenig befahrene Sam Leng Straße und verlassen dann allmählich das Tonle Sap Becken in die Hügellandschaft Mondulkiris. Unterwegs kann ein Stopp bei einer Gummiplantage von Chupp oder aber in der kleinen, etwas verschlafenen Provinzstadt Snoul gemacht werden. Übernachtung in Sen Monorom im einfachen Guesthouse.

2. Reisetag: Sen Monorom – Erkunden der Umgebung & beeindruckender Wasserfall!
Als eine der größten Provinzen Kambodschas (16.000 qkm) ist Mondulkiri zugleich die bevölkerungsärmste Provinz. Die ausgedehnten Ebenen gehen hier über in das östliche Hochland, eine entlegene Gegend mit von Urwäldern bedeckten Bergen und Hochplateaus, die sich ostwärts bis hinein in das zentrale Hochland von Vietnam und nordwärts nach Laos erstrecken. Sie erkunden heute die kleine Provinzhauptstadt Sen Monorom. Zirka 3 km westlich gelegen, erreicht man zu Fuß den schönen Wasserfall von Duk Chu. Daneben besuchen Sie einige Dörfer in der Umgebung, die von verschiedenen Bergstämmen bewohnt werden. Manches Dorf liegt sehr nahe an der vietnamesischen Grenze, so dass der Einfluss des Nachbarlandes deutlich zu spüren ist. In Grenznähe findet sich auch der beeindruckende, zweistufige Wasserfall Bou Sra. Aus einer Höhe von mehr als 30 Metern fallen die Wassermassen über die Kaskaden in die Urwaldschlucht! Der inzwischen verstorbene kambodschanische Sänger Sin Sisamot widmete dem Naturphänomen einen landesweit berühmten Song. Übernachtung in Sen Monorom im einfachen Guesthouse.

3. Reisetag: Sen Monorom – Phnong Dörfer mit Elefantentrekking
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den Dörfern der Bergvölker der Phnong. Ein Teil des Weges wird auf dem Rücken von Elefanten durch die malerische bewaldete Region zurück gelegt. Naturerlebnis pur! Übernachtung in Sen Monorom im einfachen Guesthouse.

4. Reisetag: Sen Monorom – Kampong Cham
Am Vormittag bleibt noch Zeit für eine kleine Wanderung in die Umgebung, bevor die lange Überlandtour zurück in die Hauptstadt startet. Amtend erreichen Sie Phnom Penh. Übernachtung dort.

5. Reisetag: Kampong Cham – Phnom Penh
Der Tag steht bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Erkunden Sie Phnom Penh auf eigenen Faust. (Start des Rückfluges. Ankunft in Deutschland am nächsten Tag.)


VERLÄNGERUNGSMÖGLICHKEIT 2: Badeverlängerung an den Stränden von Kep
Sie würden gern mehr Zeit an der Küste von Kep verbringen, statt mit der Gruppe zurück nach Phnom Penh zu fahren? Gern können wir hier zusätzliche Nächte und einen individuellen Rücktransfer für Sie reservieren.


KAMBODSCHA ist ein vom Tourismus in weiten Teilen noch recht unerschlossenes Land. Die Unterkünfte in den abgelegeneren Regionen entsprechen keinesfalls europäischen Maßstäben. Vor allem die Straßenverhältnisse sind je nach Witterungsbedingungen zum Teil katastrophal, so dass manche Überlandstrecken sehr mühsam und zeitlich nicht immer im Rahmen des ausgeschriebenen Programms zu bewältigen sind. Programmänderungen – auch kurzfristig vor Ort – müssen wir uns daher ausdrücklich vorbehalten. Es handelt sich bei dieser Reise um eine echte Expedition! Für die manchmal strapaziöse Überlandfahrt werden Sie dafür vor Ort durch ursprüngliche Landschaft und beeindruckende Erlebnisse mit den freundlichen Menschen dieser Region entschädigt. Die Reise erfordert das Engagement der Teilnehmer: So sollten Selbständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein.

Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

06.11.2012/sf