Die Zugvögel - Agentur für Abenteuerurlaub und Abenteuerreisen
 

Detailprogramm Im Bann des Amazonas:
 

1.Tag Ankunft in Lima
Herzlichen Empfang am Abend am Flughafen von Lima und Transfer zum landestypischen ***Hotel. Wer noch nicht muede ist, kann einen Spaziergang im nahegelegenen Ausgehviertel von Lima unternehmen. (-/-/-)

2. Tag Cuzco – historische Hauptstadt der Inkas
Früh morgens Flug in die Andenstadt Cuzco (ca. 1h). Faszinierend, bunt und lebendig präsentiert sich diese ehemalige Hochburg der Inkas. Noch heute sieht man Reste der damaligen Baukunst, Menschen mit traditionsreichen Gewändern, bunte Märkte und hört typische Andenmusik. Übernachtung in einer schönen, typischen Herberge. (F/-/-)

3. Tag Machu Picchu - Inkatrail über Wiñaywayna nach Aguas Calientes
Zugfahrt bis km 104 und von dort ca. 2-stündige Wanderung mit Tagesrucksack über antike Handelswege nach Chachabanba (2250 m) und bis nach Wñaywayna, einer alten Inkasiedlung. Eindrucksvolle Aussichten lenken immer wieder den Blick auf das Flusstal von „Urubamba“. Gegen Nachmittag Ankunft in der kleinen Ortschaft „Aguas Calientes“ am Fuße Machu Picchus. Übernachtung in einer einfachen, typischen Posada. (F/P/-)

Die Teilnehmer der 19-Tage-Variante kommen heute in Lima an und werden vom Flughafen abgeholt. Übernachtung im landestypischen Hotel***

4. Tag Besichtigung von Machu Picchu
Frühmorgens Aufstieg zum Eingang Machu Picchu (2400 m). Der heutige Besuch der Ruinen von Machu Picchu auf Quechua Sprache „Alter Berg“, weckt eine Faszination über soviel meisterhafte Architektur der vergangenen Inkakultur. Nach neuesten Forschungsergebnissen zufolge wurde die Stadt um 1440 erbaut und war der Elite de Inkas vorbehalten. Man schätzt, dass um die 700 Personen in dieser Stadt lebten. Lange Zeit verlassen entdeckte erst 1911 der amerikanische Archäologe Hiram Bingham die Zitadelle. Gegen Nachmittag Rückkehr nach Aguas Calientes und Rükfahrt per Zug nach Cusco. Übernachtungim bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

Die Teilnehmer der 19-Tage-Variante fliegen heute nach Cuzco und treffen die Gruppe am Abend, um die letzten Vorbereitungen für die Expedition ins Amazonasgebiet zu besprechen.

5. Tag Von den Anden bis ins Amazonasbecken
Die gut ausgerüstete Expedition beginnt mit der Fahrt im privaten Kleinbus zur Lagune Huacarpay, wo Sie Wasservögel beobachten können. Auf Serpendinen geht es zum 4200 m hohen Pass mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Andenlandschaft. Im kleinen idyllischen Dorf „Paucartambo“, Einkauf der Vorräte auf dem einheimischen Obst- und Gemüsemarkt. An der Grenzstation zum Manú-Nationalpark bietet sich bei gutem Wetter ein atemberaubender Blick auf die Schlucht mit undurchdringlichen Bergnebelwäldern, die sich aus den langsam aufziehenden Nebelschwaden herausschälen und in weiter Ferne das Amazonasbecken erahnen lassen..
Auf abenteuerlicher Strecke geht es weiter bergab. In der Regenzeit kann das Vorwärtskommen durch Erdrutsche stellenweise schwierig sein und länger dauern. In diesem Gebiet können Sie mit Glück den orange leuchtenden und seltenen „Cock of the Rock“ (Andenklippenvogel oder roter Felsenhahn) beobachten. Es leben schätzungsweise 10% der weltweit existierenden Vögel hier - ein El Dorado für Vogelliebhaber! Gegen Nachmittag Ankunft in der Unterkunft. Übernachtung in einfachen Bungalows mit Betten und aussenliegenden Gemeinschaftsbädern. (F/M/A)

6. Tag Flussexpedition auf dem „Rio Madre de Dios“
Je weiter Sie in das Amazonasgebiet vordringen, desto wärmer wird es und der dampfende Urwald umhüllt alles. Ankunft im Dorf „Pilcopata“, wo das letzte Mal getankt und eingekauft wird bevor Sie die "Zivilisation" verlassen. Ganz in der Nähe Besuch der kleinen Orchideenfarm von José, der mit viel Liebe und Zeit mitten im Regenwald eine erstaunlichen Anzahl von Orchideen ansiedeln konnte. Gegen Mittag Ankunft in „Antalaya“, die erste Ansiedlung am Oberlauf des „Madre de Dios“ (Mutter Gottes). Hier wird die gesamte Ausrüstung, das Gepäck und die Lebensmittel in das Expeditionsboot verladen. In bequemen Sitzen und von einem Dach gegen plötzliche Regenfälle geschützt gehts es flussabwärts. Unnberührte Sand- und Steinstrände und der dahinterliegende Amazonasdschungel gleiten vorbei. Gegen Nachmittag Aufbau des Zeltcamps an einem der Sandstrände. Mit Lagerfeuerromatik und gutem Essen klingt der erste Tag am Fluss aus. (F/M/A)

7. Tag Im Zentrum der Traditionellen Heilkunst der Matsiguenka Indianer
Wild romantisch verzieht sich langsam der Frühnebel über dem Fluss. Die letzten Hügel der Andenauslaufer sind schon kaum mehr zu sehen. Mit dem Expeditionsboot sind Sie tief im Regenwald angekommen. Gegen Mittag Wanderung durch den dampfenden Regenwald bis ins kleine Dorf des Schamanen der „Matsiguenkas“. Sie haben nur die notwendigen Sachen für eine Übernachtung im Tagesrucksack dabei. Wenn den Dorfbewohnern das Jagdglück treu war, werden Sie zusammen mit den Matsiguenka-Indianern ein gemeinsames Festessen zubereiten und dabei Ihre Gastgeber näher kennenlernen können. Der Schamane wird die Zubereitung des für diese Gegend sehr bekannten Mittels „Ayahuasca“ (banisteriopsis caapi) erklären, welches als Wunderheilmittel gegen körperliche und seelische Leiden gilt. Übernachtung in plamenbedeckten Bungalows mit Meerbettzimmern (mit Moskitonetzen ausgerüstet) und Gemeinschaftsbad. (F/M/A)

8. Tag Auf den Spuren von Fitzgeraldos in „Boca de Manu“
Von Papageienschreien geweckt, gibt es ein kräftiges Frühstück im Haupthaus. Anschließend Erkundungstour im Dschungel mit dem Schamanen, der die Nutzung vieler einheimischer Heilplanzen erklärt. Per Boot geht es danach weiter flussabwärts bis zu einer Indianersiedlung der „Yine“-Indianer. Das einst sehr wilde Indianervolk wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts von den spanischen Franziskanern christianisiert. Obwohl sie bereits Kleidung und andere Gebrauchsgegenstände im täglichen Leben nutzen, haben sie sich Ihre Bräuche bewahrt und leben noch sehr ursprünglich. Ankunft in der kleinen Siedlung „Boca de Manu“, das einst vom legendären Fitzcarraldo zu Zeiten des Kautschuks gegründet wurde. Von hier aus geht es auf dem kleineren ManúFluss weiter bis zum Indianercamp auf der Flussinsel „Isla de Los Valles“. Übernachtung in einfachen, moskitogeschützten Bungalows mit aussenliegender Dusch- und Toilettenanlage. (F/M/A)

9. Tag Bootsexpedition in den Nationalpark Manú
Am frühen Morgen Bootsfahrt zu einer Minerallecke, wo sich Hunderte von Loros (Papageienart) versammeln und die im Lehm enthaltenen Minerale lecken - ein geräuschvolles Spektakel! Ankunft im Nationalpark „Manu“, eines der letzten Primär-Regenwaldgebiete der Erde. Riesige Urwaldriesen und eine artenreiche Vegetation lassen den Unterschied zu besiedelten Gebieten deutlich erkennen, wo man meist nur sekundären Wald antrifft. Hier bestehen gute Chancen Vögel, Flussschildkröten, Riesennager, Kaimane und Affen zu beobachten. Mit ein wenig Glück und Sonnenschein sehen Sie auch einen Jaguar, der am Flussufer sein Frühstück sucht oder sich - auf einem umgestürzten Baumriesen ruhend - an den ersten Sonnenstrahlen wärmt. Die Tiere sind nicht sehr scheu, da im Nationalpark seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt wird und keine menschliche Ansiedlung (mit Ausnahme der ansässigen Indianerstämme) erlaubt ist. So kann das Boot bis auf wenige Meter heranfahren, um die Tiere aus allernächster Nahe beobachten zu können. Gegen Nachmittag Ankunft im Urwaldcamp. Erste Wildpirsch durch den Regenwald, um den Artenreichtum der Pflanzen zu bestaunen. Übernachtung im Camp mit Stockbetten und aussenliegendem Gemeinschaftsbad. (F/M/A)

10. Tag Nationalpark Manú - Tierbeobachtungen im Naturparadies
Noch vor Sonnenaufgang Wanderung zu einem abgeschnittenen Flussarm, der heute Heimat von Riesenotterfamilien, Vögeln, Affen und Kaimanen ist. Auf einem Floss paddeln Sie entlang des Ufers, um die Riesenotter beim Fischen und Beutestreit zu beobachten. Zu Fuß geht es zur Lagune „Otorongo“, um Kaimane und Wasservögel zu sichten. Eine ganz andere Perspektive ergibt sich vom ca. 25 m hohen Aussichtsturm mittten in den hohen Baumkronen: riesige Bromelien und Hepyphiten, Lianen und Orchideen, vorbeiziehende Affengruppen, deren warnende Rufe durch den Regenwald schallen. Der Manú-NP beherbergt 13 verschiedene Affenarten, wobei diese Artenvielfalt zu den größten in Südamerika zählt. Bei der Wanderung durch den Regenwald bekommen Sie einen guten Einblick in die Flora und Fauna des primären Regenwaldes. Bis zu 55 m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die Sie zu sehen bekommen. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

11. Tag Tiere am Flußufer des Manú
Am Morgen Abschied von den indianischen Gastgebern und Bootsfahrt flussabwärts mit weiteren guten Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Gegen Mittag Ankunft am Fluß Madre de Dios und im Camp. Gegen Nachmittag Wanderung durch den Regenwald zur Lagune Blanquillo mit vielfältiger Vogelwelt und Kaimanen. Übernachtung im Zelt auf einer überdachten Holzplattform mit Gemeinschaftsbad und Speiseraum. (F/M/A)

12. Tag Besuch der größten Papageien-Minerallecke
Noch vor Tagesanbruch Wanderung zur bekannten Papageienlecke „Blanquilla". Zuerst fliegen Hunderte von verschiedenen Papageienarten heran, die sich geräuschvoll auf den Baumkronen niederlassen und gruppenweise zur Minerallecke fliegen. Zum Schluß kommen dann meist noch die farbenprächtigen Aras, um ebenfalls die dringend benötigten Mineralien wie Calcium, Magnesium und Postazium aufzunehmen. Weiter flußabwärts sehen Sie bereits die ersten Goldgräber, die meist am Flussufer und mit Saugpumpen den goldhaltigen Sand auswaschen. Gegen Nachmittag Ankunft im Dorf „Pastor“, wo Sie die Bootscrew verabschieden und auf vier Rädern nach Puerto Maldonado fahren (ca. 2 h), eine quirlige Stadt mitten im peruanischen Amazonien mit fast 40000 Einwohnern. Übernachtung in einer Lodge, Bungalow mit aussenliegendem Gemeinschaftsbad . (F/M/-)

13. Tag Erholungstag in Puerto Maldonado
Nachdem die Grenzformalitäten für die Einreise nach Bolivien erledigt sind, Besuch des quirligen Marktes mit vielen lokalen Früchte, Gemüsesorten, Fischarten und lokaler Küche. Der Rest des Tages steht zur freien Verfuegung. Sie können entweder in der Lodge am Swimmingpool liegen, in der Hängematte einen Cocktail genießen oder in der Stadt noch auf Entdeckungsreise gehen.
Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

14. Tag Bei den Paranuss-Sammlern in Bolivien
Bootsfahrt auf dem Madre de Dios bis zur bolivianischen Grenze. Die etwas umständliche Abwicklung an den beiden Grenzposten läßt die Vermutung zu, dass die hier abgestellten Beamten die Kontrolle als willkommene Abwechslung sehen und sich gerne austauschen über die Herkunft der Besucher. Besuch der bolivianischen Goldsucher mit hausgroßen, schwimmenden Flößen, die mit Pumpen den goldhaltigen Flusssand abgesaugen. Am Nachmittag Ankunft auf der Kastanienfarm, die sich auf Paranüsse spezialisiert hat. Von November bis Februar lassen sich hier Dutzende von Familien nieder, um die Paranüsse am Boden des Regenwaldes zu sammeln und transportfertig dann sackweise in Bezahlung geben. Übernachtung im Zelt (Wasch- und Bademöglichkeit nur im nahe gelegenen Bach). (F/M/A)

15. Tag Das Leben der Paranuss-Sammler
Regenwaldwanderung mit den Paranuss-Sammlern zur Ernte der kokusnussgroßen Nüsse. Mit Machete werden diese gekonnt aufgeschlagen, um an die einzelnen Nüsse heranzukommen. Die Nuss-Sammler gehören zu den eigentlichen Umweltschützern dieser Region, da der Paranussbaum nur in einem funktionierenden Ökosystem Früchte trägt. Diese Art wächst fast ausschließlich in der Amazonasregion von Peru, Bolivien und Brasilien und wird bis zu 150 Jahre alt. Am Abend wartet man auf die Jäger und Fischer, die dann je nach Glück einen großen Wels oder ein Waldschwein erlegt haben. Meist werden die Besucher eingeladen mit den Einheimischen gemeinsam zu essen. Übernachtung wie Vortag. (F/M/A)

16. Tag Off - Road durch das bolivianische Amazonien
Abschied von den Gastgebern und Bootsfahrt auf dem letzten Flussabschnitt des „Madre de Dios“. Im Dschungeldorf „Sena“ steigen Sie auf die Ladefläche eines LKWs oder Pickup-Wagens um und auf abenteuerlicher Strecke (ca. 4 h, je nach Jahreszeit staubig oder schlammig) geht es durch das bolivianische Amazonien. Per Fähre oder über Holzbrücken müssen einige Flüsse überquert werden. Gegen Abend Ankunft in Riberalta. Übernachtung im schönen Hotel im Kolonialstil. (F/-/-)

17. Tag Kastanienfabrik und Weiterfahrt zur Grenzstadt „ Guayamerín“
Besuch der am Stadtrand liegenden Kastanienfabrik. Die in Säcken angelieferten Nüsse werden meist per Hand für den Export und Eigenbedarf verpackungsfertig verarbeitet. Unter strengen Hygienevorschriften, bekommen Sie aus erster Hand einen Einblick in den gesamten Produktionsprozess. Weiterfahrt auf derm Ladefläche eines Pickup (ca. 5 h) entlang des Flusses „Madre de Dios“ bis zum Beni-Fluss. Die zahllosen Stromschnellen verhindern hier ein Vorwärtskommen mit dem Boot. Gegen Nachmittag Ankunft in der Stadt „Guayaramerín“. Übernachtung im Hotel mit einfachen Zimmern und Swimmingpool. (F/-/-)

18. Tag Grenzübergang nach Brasilien und Fahrt nach Porto Velho
Nach der Grenzkontrolle, überqueren Sie mit Passagierbooten den Mamore-Fluss und steigen in Brasilien aus. Der Unterschied zu Bolivien ist sofort zu erkennen. Der kleine, indianerstämmige Bolivianer steht dem europäisch-stämmigen Brasilianer gegenüber. Der bolivianische Regenwald wechselt zu den brasilianischen Weideflächen. Der in Bolivien übliche Transfer auf der Ladefläche des LKW weicht dem mit Klimaanlage ausgerüsteten Fahrzeug, dass Sie nach einer ca. 5 bis 6-stündigen Fahrt nach Porto Velho bringt. Besuch des nahe gelegenen Eisenbahnmuseums, dass die äußerst spannende Geschichte des Kautschuk-Booms erzählt.
Wer noch das Nachtleben genießen möchte, sollte auf jeden Fall den Flusshafen besuchen, wo südamerikanische Musik gemischt mit Rum und Bier die Straßenszenen bestimmen. (F/-/-)

19. Tag Flug von Pto. Velho nach Manaos
Sehr frühes Aufstehen und Flug nach Manaus, dem Tor zum Amazonasgebiet. Am Flughafen werden Sie von Ihrer lokalen, Deutschsprachigen Reiseleitung empfangen. In den Morgenstunden Besuch des berühmten Hafenmarktes von Manaus. Vor allem riesige Amazonasfische, Fleisch, tropische Früchte und Gemüse, aber auch unbekannte Heilkräuter und typisches Handwerk werden feilgeboten. Anschließend Bootsausflug zu dem bekannten Zusammenfluss vom Weisswasserfluss „Rio Salomo“ und Schwarzwasserfluss des „Rio Negro“. Gegen Nachmittag kleiner Rundgang durch Manaus bis zur berühmten Oper, an deren Vorplatz man am Abend in einer der Straßenkneipen und Restaurantes sitzen kann. Oft werden kulturelle Veranstaltungen kostenlos am Platz aufgeführt. Übernachtung im Mittelklasse-Hotel. (F/-/-)

20.-21. Tag Individuelle Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen von Amazonien. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (F/-/-)

 
 Verlängerung Rio de Janeiro

20. Tag Transfer vom Flughafen zum Hotel in der "cidade maravilhosa". Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

21. Tag Ausflug zum Corcovado per Zug und an Rios Strände. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

22. Tag Ausflug zum Zuckerhut und in den historischen Stadtteil von Rio. Übernchtung wie Vortag. (F/-/-)

23. Tag Nach dem Frühstück oder je nach Abflugzeit Transfer (nur Fahrer) zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

 

Verlängerung Vom Regenwald bis Buzios

20. Tag  Rio - Fahrt in den Atlantischen Regenwald. Nach dem Empfang im Busbahnhof von Nova Friburgo fahren Sie auf die Eco Lodge. Nach dem einchecken und einem frischgepressten Fruchtsaft, haben Sie Zeit zum entspannen, und erfahren die ersten Eindrücke des Atlantischen Regenwaldes. Mit einem typisch-brasilianischen Abendessen endet dieser abwechslungsreiche Tag. (F/LP/A)

21. Tag  Wanderung auf den Porcelet. Nach einem reichhaltigem Frühstück, mit vielen tropischen Früchten, leckeren frischgepressten Säften, Kaffee, Tee und vieles mehr, wandern Sie auf den Porcelet, der in der Nähe der Eco-Lodge liegt. Von hier aus überblicken Sie die ganze Bergregion, den Naturschutzpark Tres Picos und seine wunderschöne Bergkulisse. Am frühen Nachmittag kehren Sie zurück auf die Lodge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, am Naturschwimmbad entspannen, im Orchideengarten spazieren, in der Hängematte liegen... Nach dem Abendessen, lassen Sie die Eindrücke des Tages am Lagerfeuer wirken. (F/LP/A)

22. Tag  Wandern im Atlantischen Regenwald. Nach dem gemütlichen Frühstück heißt es wandern durch den Atlantischen Regenwald. Dieses Ökosystem ist einer der 10 wichtigsten biologischen Hotspots der Erde. Hier findet man eine höhere Artenvielfallt als im Amazonas Gebiet. Es wird geschätzt, dass es im Atlantischen Regenwald ca. 131 Arten von Säugetieren gibt, in dieser Zahl eingeschlossen vier Abarten des Löwenaffen, der nur in diesem Ökosystem noch anzutreffen ist; es gibt 180 Arten von Amphibien und über 800 Arten von Vögeln. Darunter sind viele einzigartige und vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere. Zur hier heimischen Flora zählen viele große Bäume, darunter Brasil-, Eisenholzbäume, Bahia- Jacarandas und Zedern. Hinzu kommen Orchideen, Bromelien und eine Anzahl seltener Baumfarne. Sie wandern durch Wald und Hochebene, erfahren Wald und Wasser, fotografieren und bewundern Fauna und Flora. Am Nachmittag, Transfer zum Busbahnhof Nova Friburgo. (F/LP/-)

Gern organisieren wir für Sie die Fahrt von Rio nach Nova Friburgo und zurück im öffentlichen Bus (€ 15,- pro Strecke) oder Privatfahrzeug (€ 68,- pro Person/Strecke bei 2 Teilnehmern).
 



Stand: Januar 2014 /bm