Die Zugvögel - Agentur für Abenteuerurlaub und Abenteuerreisen
 

Detailprogramm Botswana Zambia Safari:

1. Tag: Anreise
Abflug in das südliche Afrika.

2. Tag: Victoriafälle
Ankunft am Flughafen von Victoria Falls und Transfer ins Hotel am Sambesi. Der erste Tag in Afrika, und der Atem stockt beim Anblick der fast zwei Kilometer breiten und über 100 Meter hohen Wasserfälle. Wir nehmen uns den Nachmittag Zeit, dieses Spektakel bei einem Spaziergang zu bewundern. 2 Hotelübernachtungen in Victoria Falls. 40 km.

3. Tag: Sambesi-Schlucht
Am Vormittag erkunden wir die Region flussabwärts der Victoriafälle und unternehmen eine Wanderung durch Dörfer und entlang der Schlucht, die der Sambesi hier gegraben hat. GZ ca. 4 Stunden. Am Nachmittag bleibt Zeit für fakultative Ausflüge wie Rafting, Kanufahren oder einen Helikopterrundflug. (F)

4. - 5. Tag: Hwange-Nationalpark
Die beiden kommenden Tage stehen ganz im Zeichen der ersten Tierbegegnungen in Simbabwes größtem Nationalpark. Während wir die Nachmittage für Pirschfahrten nutzen, gehen wir am Morgen des 5. Tages mit einem Park-Ranger auf Fuß-Safari. GZ ca. 4 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen beim Hwange-NP. 250 km und 100 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)

6. Tag: Nata
Wir überqueren die Grenze nach Botswana. Ein Land so groß wie Frankreich, aber ohne Zäune. Naturschutz wird großgeschrieben und absolutes Safarifeeling ist garantiert. Am Nachmittag begeben wir uns auf eine Wanderung in der Umgebung der Lodge und mit etwas Glück sehen wir die ersten Elefanten Botswanas. GZ ca. 4 Stunden. 1 Lodgeübernachtung nördlich von Nata. 250 km. (F, M, A)

7. Tag: Kubu Island - Makgadikgadi
Die Sowa-Pfanne liegt wenige Kilometer südlich von Nata und ist mit fast 5.000 km Fläche die größte der "Makgadikgadi Pans". Die unendliche Weite ist atemberaubend. Wir schwingen uns auf die Fahrräder und radeln (ca. 30 km) über diesen endlos wirkenden Salzsee, bis am Horizont die Baobabs von "Kubu Island" auftauchen. Hier schlagen wir das Camp für die Nacht auf und genießen die Stille und Weite. 1 Zeltübernachtung auf Kubu Island. 100 km. (F, M, A)

8. Tag: Sowa-Pfanne
Von "Kubu Island" aus unternehmen wir eine Fahrradtour (ca. 45 km) ins Zentrum der "Sowa Pan" und erleben die ungeheure Weite der Salzpfanne bis zum Horizont. Am Nachmittag fahren wir weiter in Richtung Rakops. 1 Zeltübernachtung in der Nähe von Rakops. 180 km. (F, M, A)

9. Tag: Maun
Heute geht unsere Fahrt weiter durch das Zentrum Botswanas in Richtung Maun. Den Nachmittag können wir für einen Rundflug nutzen (fakultativ), um das Okavangodelta aus der Vogelperspektive zu bestaunen, bevor wir uns auf intensive Safari mitten hinein begeben. 1 Lodgeübernachtung in Maun. 250 km. (F)

10. - 12. Tag: Okavangodelta
Nach einem kurzen Transfer zur Mokoro-Station geht es mit den traditionellen Einbaumkanus ins Herz des Okavangodeltas. Unsere Tage im Delta stehen ganz im Zeichen von ausgedehnten Pirschwanderungen. Wir erkunden die Insel im Delta zu Fuß und haben die Chance, Elefanten, Giraffen, Zebras und andere Wildtiere aus nächster Nähe zu beobachten. GZ 4 x ca. 2 Std. 3 Zeltübernachtungen im Okavangodelta. 100 km. (3 x F, 3 x M, 3 x A)

13. - 14. Tag: Moremi-Wildreservat
Mit unseren Mokoros geht es zurück nach Maun und von dort weiter in Richtung Moremi-Nationalpark. Der Fluss Khwai, an dessen Ufer unsere Lodge liegt, grenzt direkt an den Moremi-NP. Hier gehen wir am frühen Morgen des 14. Tages auf Fuß-Pirsch (GZ ca. 4 Stunden) und unternehmen am Nachmittag eine Safari im offenen Geländewagen. 2 Übernachtungen in Luxus-Safarizelten am Khwai. 150 km und 100 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)

15. - 16. Tag: Chobe-Nationalpark
Früh brechen wir auf zu unserer ganztägigen Safari durch den Chobe-NP in Richtung Kasane - vorbei am berühmten Savuti-Camp und durch absolutes Elefantengebiet. Am Nachmittag erreichen wir Kasane am nördlichen Ende des Chobe-NP und direkt am Chobe-Fluss gelegen. An Tag 16 folgt ein weiteres Safari-Highlight: mit dem offenen Jeep und einem Park-Ranger entlang des Chobe. Der krönende Abschluss ist unsere Wildbeobachtung vom Wasser aus. Mit dem Boot geht es auf dem Chobe in den Nationalpark und mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen wir Krokodile, trinkende Elefanten, Büffel und viele Vögel wie den Weißkopfschreiseeadler. 2 Lodgeübernachtungen in Kasane. 350 km. (2 x F, 1 x M)

17. Tag: Heimreise
Ein Transfer bringt uns zurück nach Simbabwe und vom Flughafen Victoria Falls treten wir die Heimreise an. 160 km. (F)

18. Tag: Ankunft
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H
inweise:

**Die Kubu Island mit ihren Baobab-Bäumen und mitten in den Makgadikgadi-Salzpfannen gelegen erreichen wir mit dem Fahrrad an Tag 7. Die Termine wurden so gewählt, dass wir während der Vollmondzeit hier   sind - ein einzigartiges Naturschauspiel!
**Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen. Sie benötigen ein Visum für zwei Einreisen nach Simbabwe, da Sie die Heimreise wieder von Victoria Falls antreten.
**Gepäck, das für die Tage im Okavango-Delta nicht benötigt wird, kann im Fahrzeug deponiert werden; Sie nehmen nur das für diese Tage benötigte Gepäck mit. Hierfür empfehlen wir die Mitnahme einer leichten Falttasche. Während der Safari im Okavango-Delta sind Sie mit Mokoros (Einbäumen) und zu Fuß unterwegs. Das Mokoro wird von den sogenannten „Polers“ durch das Wasser geschoben. Die Polers begleiten Sie auch auf den Wanderungen im Okavango Delta. Auf den Pirschfahrten ist es üblich, von Zeit zu Zeit die Plätze im Fahrzeug zu wechseln, damit jede/r Teilnehmer/in für einen bestimmten Streckenabschnitt die Möglichkeit erhält, außen zu sitzen


Empfohlene Ausrüstungsliste:

  • Reisepass, Flugticket, Zahlungsmittel
  • Fotokopien der wichtigsten Dokumente
  • (getrennt von Originalen aufbewahren)
  • Entgegen der Ausschreibung im Katalog NICHT nötig: Isomatte oder Therm-a-Rest-Matte (Schlafmatte ca. 6cm dick aus Schaumstoff wird vor Ort gestellt)
  • Schlafsack (Komfortbereich bis 5°C, für Reisen während der Monate Mai bis September Komfortbereich 0°C)
  • Weiche Reisetasche oder Rucksack (bitte keinen Hartschalenkoffer, da vor Ort schwer zu transportieren)
  • Tagesrucksack (ca. 15 l Volumen)
  • Wasserflasche
  • Gut eingelaufene, leichte, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profil
  • Evtl. Trekkingsandalen
  • Legere und strapazierfähige Kleidung
  • Warme Kleidung (Fleece)
  • Windjacke und Wollmütze für die frühen und späten – manchmal sehr kühlen - Safaris
  • Leichter Regenschutz
  • Großes Tuch gegen Staubentwicklung und Sonne während der Safarifahrten
  • Handtuch und Badesachen
  • Taschenmesser (Während des Flugs NICHT ins Handgepäck)
  • Reiseapotheke, persönliche Medikamente
  • Insektenschutzmittel (gute einheimische Mittel wie z.B. „Peaceful Sleep“ sind vor Ort erhältlich)
  • Sonnenschutz
  • Feuchttücher
  • Stirnlampe/Taschenlampe, Ersatzbatterien, Ersatzbirne
  • Fotoausrüstung, Filme, Reservebatterien und Reserveakkus
  • Fernglas

Erfahrungsgemäß kann sich bei Wanderschuhen nach 5-6 Jahren der Kleber lösen, mit dem die Sohle am Schuh befestigt ist. Bitte prüfen Sie daher vor Abreise den Zustand Ihrer Wanderschuhe, da ein Neukauf während der Reise nur schwerlich bzw. gar nicht möglich ist.